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Sonntag, 6. Januar 2019

Das Weihnachtsfest

Die Vorbereitungen für ein großes Weihnachtsfest mit vielen Bekannten und Verwandten laufen. Sogar ein Notar ist mit dabei, wozu auch immer. Es ist hektisch und betriebsam und ich habe meine Geschenke noch nicht eingepackt. Deshalb suche ich immer wieder nach einem ungestörten Moment, allerdings bin ich dann unschlüssig, wer denn alles ein Geschenk bekommen soll, überhaupt da ist und ob ich für alle etwas habe. Zwischendurch am Kaffeetisch sitzt schon B. und bekommt von meiner Mutter etwas eingeschenkt. Im Traum fällt mir allerdings ein, daß sie eigentlich tot ist und ich wundere mich, warum meine Mutter Leute einläd, die schon gestorben sind. Geht das überhaupt? In einem Moment alleine mit meiner Mutter, die im Traum Alexandra heißt, fragt sie mich rhethorisch, daß ich wohl eigentlich nicht bei ihr sein will (sie mag - oder so ähnlich) und bevor ich auf diese verfängliche Frage antworten kann, setzt sie gleich vernichtend hinzu: "Du bekommst sowieso nicht viel (an Geschenken)." Äh, ja. Später im Zimmer bei meinem Vater, der ja eigentlich auch schon tot ist, wie ich im Traum weiß, sagt dieser nur: "Schön, daß du da bist."
Später erlebe ich mich schlafend anscheinend auf dem Bordstein vor einer Kirche. Passanten beschweren sich und benachrichtigen den Ordnungsdienst, weil sie der Meinung sind, daß eine Pennerin nicht vor der Kirche schlafen sollte. Ein Ordnungsbeamter tritt an mich heran, dann verkündet er: "Sie ist ja wach und hat die Augen offen. Dann darf sie auch vor der Kirche liegen!" Und er geht. Ich bin selbst ein wenig überrascht darüber, daß ich eigentlich wach bin.

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