ThingsGuide

Montag, 19. April 2021

Ankündigung

Google teilt mit, daß zum Juli 2021 das Feedburner-Widget 'Follow by Email' seinen Dienst einstellt. Dies bedeutet, daß auch keine Emails zur Beitragsbenachrichtigung mehr versendet werden. Ich habe darauf keinen Einfluß und weiß nicht, ob es noch andere Möglichkeiten gibt, eine Email-Benachrichtigung bereitzustellen. Darüber muß ich mich erst einmal schlau machen. Ansonsten empfehle ich einen guten rss-Reader mit Benachrichtigungsfunktion wie zum Beispiel die Erweiterung >>feedbro für Chrome, Firefox und Edge. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten. 

Donnerstag, 15. April 2021

Wichtigste Amtshandlung

während einer Pandemie: Fingernägel lackieren und Tee trinken!         
Amtshandlung

Gerade sah ich einen Film über jemanden, der zehn Jahre alleine im Weltraum herumgeflogen ist. Da kam mir der Gedanke, wenn es so weiter geht mit der Isolation und dem Dauer-Lockdown, dann bin ich ebenfalls bald für eine mehrjährige Weltraummission ausgebildet. Das Blog ist ja quasi mein Tor zur Welt, so wie die Funkkommunikation eines Raumschiffs mit der Erde. Um so mehr schätze ich es und bedanke mich dafür, daß ihr liebe Leser und Leserinnen, die Kommunikation nicht abreißen laßt. 

Außerdem hat das Online-Tanzstudio, bei welchem ich ein Abo bezahlte, jetzt neue Intro-Lernprogramme für Contemporary, Jazzdance und Ballett veröffentlicht. Soweit ich gesehen habe, relativ gut auf kleinen Raum durchführbar -  vielleicht kann ich mich ja doch mal wieder dazu aufraffen, mich intensiver und ernsthaft damit zu befassen, statt nur planlos herumzuhopsen. Inzwischen habe ich auch acht von zehn Rückenkurse meiner Krankenkasse hinter mich gebracht und bereits den Code für das kostenlose Jahresabo des Online-Fitnessanbieters bekommen. Aber gleich zwei Jahresabos für Tanz- und Fitnesskurse? Dürfte vermutlich selbst für ein Jahr etwas zuviel werden, oder ich muß mich dann ständig entscheiden, was ich nun wirklich machen möchte. Und das, wo man doch so schon dauernd vom falschen Film da draußen abgelenkt wird. Andererseits, wenn ich beides durchziehe, dann bin ich vermutlich absolut ebenso körperlich bereit für jede Weltraummission. 

Ich sah zufällig letztens noch einen Film, der mir ein Deja Vu nach dem anderen bescherte. Es war ein Viren- und Zombie-Apokalypse-Film, reinster Trash, aber ich fühlte mich unentwegt an etwas erinnert. Ein Virus, das zu einer Biowaffe umfunktioniert wurde, wird aus einem Labor freigelassen (woran erinnert mich das?) und verwandelt die Menschen alle in Zombies (woran erinnert mich das?). Einige mutieren aber und werden zu Mutanten. Die Hauptdarstellerin ist eine Mutantin und besitzt deshalb plötzlich übermenschliche Fähigkeiten. Die Leute vom Labor wollen ihren Fehler vertuschen und die Stadt der Zombies mit einem Atomschlag auslöschen. Es wird zusätzlich noch ein Mutantenmonster losgelassen, um ein Experiment durchzuführen (woran erinnert mich das?). Und in den Actionszenen dann tolle trashige Dialoge wie zum Beispiel, als die Hauptdarstellerin mit einer anderen Frau flüchtet und sie von Zombies angegriffen werden: "Warum nur tun Menschen so etwas?" "Tut mir leid, daß ich dich enttäuschen muß, aber das sind keine Menschen mehr." Also irgendwie werden solche Filme erst jetzt so richtig lustig und interessant. Früher bin ich bei sowas ja immer eingeschlafen. *lol*

Mittwoch, 14. April 2021

Unverantwortliche Inzidenz-Gläubigkeit

Die neue Änderung des Infektionsschutzgesetzes ist ja generell sehr umstritten. Mir persönlich will dabei vor allem nicht in den Kopf, daß diese extremen Maßnahmen alleine vom Inzidenz-Wert abhängig gemacht werden, einem Wert, der durch Tests ermittelt wird, die eine hohe Fehleranfälligkeit aufweisen und ausschließlich Hilfsmittel sind. Im übrigen sagt der Inzidenz-Wert alleine noch nichts über die Häufigkeit schwerer Verläufe und die Belegung der Intensivstationen aus. Nach der letzten MPK hatte man den Eindruck, das dies inzwischen auch bis zum letzten in der Regierung vorgedrungen sei, denn auf einmal hieß es, man müsse künftig andere Zahlen und Gegebenheiten mehr in die Entscheidungen einbeziehen. Tja, anscheinend war dies aber nur leeres Gerede und die Regierenden sind noch immer fernab jeder Realität.                                                   
Daß nicht nur ich das so sehe, zeigt der offene Brief, den der Vorgänger Dr. Drostens Detlev Krüger und der Epidemiologe Klaus Stöhr an den Bundestag gerichtet haben:


Ich selbst habe Verwaltung studiert und dort wurde uns im Verfassungs- und Staatsrecht, im Verwaltungsrecht und im Ordnungsrecht der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel bis zum Erbrechen eingetrichtert. Hier kann ich nirgends mehr eine Verhältnismäßigkeit erkennen, wenn alleine von einem Inzidenz-Wert solche Maßnahmen wie Ausgangssperren und strengste Kontaktbeschränkungen auf nur noch eine Person am Tag (ausschließlich im privaten Bereich) abhängen, zumal die Ansteckungsgefahr im Freien bei weitem geringer ist als in Innenräumen. Dies hat auch letztens ein Gericht festgestellt, welches die Ausgangssperren kippte, da es sie als unverhältnismäßig ansah. Es gäbe mildere Möglichkeiten zu verhindern, daß sich größere Gruppen von Menschen irgendwo treffen. 

EDIT 16.04.2021: Ich habe mal ein paar Zahlen zum Nachdenken über die Verhältnismäßigkeit aus öffentlichen Kommentaren gesammelt, die sind allerdings nicht überprüft.

"Von 140.000 Einwohnern bei uns Im LK Vechta liegen 4 mit einem positiven Test auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Das sind 0,0028 Prozent der Bevölkerung im LK. Ab Samstag haben wir dann eine Ausgangssperre."

"Für mich ist es echt unverständlich warum nur auf den Inzidenzwert geschaut wird. Bei uns im Landkreis, nahe der Grenze zu Tschechien und Österreich, mit rund 80.000 Einwohnern liegt dieser seit Oktober nahezu durchgehend über 100. Gerade mal zwei Wochen waren es unter 100. Und das obwohl wir bereits seit Dezember letzens Jahres die Ausgangsperre haben!!!"

"Wir haben 101.014 Einwohner in unserem Landkreis. Positiv getestete liegen bei 0,25%, 3 werden im Krankenhaus behandelt. Heist nicht das sie auf der Intensivestation beatmet werden. Und nun wird wieder alles runter gefahren...."

"Ist bei uns ähnlich. Ort mit 1000 Einwohnern, ein positiver, aber asymptomatischer, Getesteter, Inzidenz 100. Hochgerechnet auf den gesamten Landkreis wird gleich alles dicht gemacht. Es ist unfassbar, mit welcher Unlogik hier Panik verbreitet wird."

"Inzidenz 100 pro 100.000 bedeutet 1 zu 1000. Das heißt, in einer kleinen Gemeinde mit 1.000 Einwohnern reicht eine einzige Person mit einem positiven PCR-Testergebnis aus, um das Leben aller im Dorf komplett stillzulegen. Kommt noch der Ehepartner ebenfalls mit einem positiven PCR-Testergebnis hinzu, liegt die Inzidenz schon bei 200 und das führt dann für die restlichen 998 gesunden und/oder ungetesteten Mitmenschen zu einem harten Lockdown.
Wenn die beiden sich symptomlos haben testen lassen, weil sie einkaufen oder zum Friseur wollten, werden sich die anderen 998 Menschen im Dorf bestimmt gerne bei den beiden herzlich bedanken!"

"wir haben im Neckar Odenwald seit gestern Ausgangssperre'...146000 Einwohner , 66 neu positiv getestet , eine Tote ( 90 Jahre alt ) die Fläche des Neckar Odenwald sind ca 157738 Fussballfelder ......dh...die Fälle sind bei Fussballfeld 1 aufgetreten und in Ausgangssperre' müssen alle..."

Samstag, 10. April 2021

Seltsame Reaktionen, Masken und Dankbarkeit

Als ich gestern vom Tod Prinz Philips las, war meine erste Reaktion ein freudiges: "Hach, endlich mal etwas anderes!", worauf ich sofort stutzte und dachte: "Ey sag mal, seit wann freust du dich über Todesnachrichten in den Medien? Ist ja abartig!" Macht alles Corona, das leidige Thema, welches dank der kuriosen, korrupten Politik und Wissenschaft kein Ende findet, das es schon längst hätte haben können. 

Während ich meiner Mutter (86) gestern von dem Todesfall berichtete, meinte sie nur: "Na der sah ja mit seinem Alter auch schon richtig furchtbar aus." Worauf ich antwortete: "Wir sehen mit dem Alter alle nicht besser aus." (*lol*) Außerdem berichtete sie darüber, daß sie mit Op-Maske einkaufen war und überall trotz ffp2-Maskenpflicht reingelassen wurde. Sie hatte sich vorsichtshalber eine ffp2-Maske eingesteckt, brauchte sie aber gar nicht und sah einige andere alte Leute mit Op-Masken. Kann auch anders laufen, so wie hier berichtet: https://nberlin.wordpress.com/2021/04/09/falsche-maske-atteste-lachs-und-buro/, aber bei alten Leuten ist man anscheinend etwas nachsichtiger, die ja schon so nicht unbedingt gut Luft bekommen. Und wenn die Masken falsch getragen werden oder gar ausgekocht, wovon ich hier schrieb: Tänzerin zwischen den Welten: Masken kochen (weltentanz.blogspot.com), haben sie nicht mehr Vorteile als Op-Masken oder sind vielleicht sogar gefährlicher als normale Stoffmasken, wenn der Kunststoff z.B. porös wird. Man hat den Eindruck, daß die Mehrzahl der Allgemeinheit da durchaus in der Lage ist, etwas vernünftiger und differenzierter mit dem Thema umzugehen als die Regierenden. 

Mein Bruder hatte gestern seinen letzten Termin im Krankenhaus und sie haben ihn jetzt quasi unbehandelt wieder dem Hausarzt übergeben, weil sie trotz aller Punktionen, Biopsien und Durchleuchten immer noch nicht wissen, was das ist, bzw. war, und haben nur gemeint, er solle sich gut erholen. Bekommen hatte er nichts, nicht mal Antibiotika, aber dank des Mittels, das er sich auf meinen Rat besorgt hatte, ist es stetig sehr viel besser geworden, wenn auch noch immer nicht ganz weg, weshalb er weiter krankgeschrieben ist, aber schon wieder alles mögliche unternimmt und sich sehr viel fitter fühlt. Ende April hat er den ersten Impftermin und ich hoffe sehr, daß er bis dahin vollständig fit ist, damit sein Immunsystem dann nicht zu überfordert ist, falls es durch diese Infektion noch geschwächt sein sollte. Mein Bruder wird auf sowas nicht achten und die Ärzte vermutlich ebenfalls nicht. 

Auch meine ehemalige Mitpatientin hat jetzt ihre zwei Impftermine und bei ihr wundert mich das etwas, weil sie vor einigen Jahren nach einer einfachen Tetanusimpfung starke neurologische Nebenwirkungen bekommen hat, die bis heute nicht weg sind. Damals hat sie noch zu mir gesagt, ich solle meine Tetanusimpfung bloß nicht auffrischen lassen und meinte, sie würde das nie mehr machen lassen. Da bin ich ja gespannt, was diesmal bei der Hammer-Impfung kommt (die eigentlich eine Gen-Therapie ist). Allerdings vermute ich, daß sie deshalb die Probleme bekommen hatte, weil sie durch die Gartenarbeit bereits ausreichend natürlich immunisiert war und entsprechend viele Antikörper im Blut hatte. Wenn auf ausreichende Antikörper "draufgeimpft" wird, entstehen sehr viel mehr Nebenwirkungen und Impfschäden. Eine Erfahrung, die ich mit entsprechenden Folgen leider auch schon gemacht habe. Ich hatte mich zwar gewundert, weshalb ich eine Impfung gegen Mumps bekommen soll, wenn ich Mumps bereits hatte und nicht mal Blut abgenommen wird, aber dachte damals noch, die Ärzte werden schon wissen was sie tun. Tja, wie ich jetzt weiß, wissen sie es eben doch nicht immer, denn das ist etwas, was heute im allgemeinen viel zu häufig von Ärzten vernachlässigt und nicht mehr ernst genommen wird - nämlich vor einer Impfung den Antikörper-Titer zu bestimmen. Meistens muß man von sich auf darauf bestehen, aber es lohnt sich. Bei den ganzen Impfungen dagegen, die von meinen Arbeitgeber im Rahmen der Gesundheitsvorsorge angeboten wurden, hat man sich nicht lumpen lassen und vorher alle Titer bestimmt. Dadurch brauchte ich nicht alle Impfungen, da ich genug Antikörper im Blut hatte. 

Nun, immerhin führen schlechte Erfahrungen dazu, daß man beginnt, sich selbst zu informieren, selbst für sich Verantwortung zu übernehmen und nicht mehr andere über sich entscheiden zu lassen. Also etwas, worüber man im Grunde dankbar sein kann, und zur Zeit bin ich wirklich dankbar dafür, daß ich mich jahrzehntelang so intensiv mit Medizin und Naturheilkunde beschäftigt habe, sowohl in Form von hunderten von Büchern als auch in Form von "Selbstexperimenten". Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie diese Zeit jetzt für mich wäre, wenn ich dieses Wissen nicht hätte. Und das ist vermutlich das einzig gute an dieser Pandemie - besonders jetzt merke ich, wie dankbar ich eigentlich sein kann für sämtliche harten Erfahrungen, und wieviel Sinn das alles im Nachhinein macht, weil es mich zu mehr innerer Freiheit geführt hat. Gerade die innere Freiheit ist es, die mir in dieser Situation so auffällig bewußt wird, und die ich komischerweise erst jetzt wirklich anfange zu schätzen. Bei all dem, was ich bereits überlebt habe - Gehirnhautentzündung, schwere Grippe-Komplikationen (ähnlich wie bei Corona), Krebs - hatte ich neben viel Glück und wie mir scheint einen Schutzengel, auch immer mehr dieses Gefühl, daß es einen anderen Weg geben muß. Und je mehr ich ihn suchte, um so mehr habe ich ihn gefunden.

Freitag, 9. April 2021

Katastrophenfilme mit Lauterbach

Ein großes, in dunklem Holz ausgestattetes Hotel mit ebenfalls dunklen Holztreppen und bunten weichen Teppichen. Es ist ziemlich belebt und Karl Lauterbach hat in der Etage unter mir sein Zimmer. Eine Person, die mit ihm in diesem Zimmer untergebracht ist, läd mich ein, vorbeizukommen. Schon in meinem weiß-blau gestreiften Pyjama als Schlafbekleidung, folge ich der Einladung. Im Zimmer läuft auf dem Fernseher ein Virus-Apokalypsen-Film. Ich bleibe dran hängen und mache es mir auf dem leeren Doppelbett bequem. Kurz vor Ende des Films gesellt sich Lauterbach zu mir und danach noch die andere Person, so daß es im Bett ziemlich kuschelig wird. Da ich das Gefühl habe, daß Lauterbach Anschluß sucht und mir das unangenehm ist, springe ich mit dem Abspann sofort auf und verabschiede mich. Lauterbach läd mich zu einem nächsten Fernsehabend mit einem ganz tollen neuen Virus-Apokalypse-Film ein. Er verspricht mir Super-Viren, die "expandieren und implodieren". Ich habe den Eindruck, Viren-Katastrophen-Filme sind sein Steckenpferd, und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.

Donnerstag, 8. April 2021

The Vaccination Dances

AKTION: Wer sich impfen läßt, erhält von mir einen extra Tanz auf Video! Na ja, ich glaube, daß dürfte für die meisten wohl kaum ein Anreiz sein, aber bei den täglichen Absurditäten des öffentlichen Lebens ist es schwer, da mitzuhalten. In den USA gibt es jetzt teilweise als Belohnung für das Impfen Joints. Man wendet sich nun wohl lieber in Anbetracht der Nebenwirkungen gleich an das Klientel, welchem die eigene Gesundheit sowieso relativ egal ist. Und von denen gibt es ja sehr viele. Allerdings gehen sechzehn Bundesstaaten der USA ohne Lockdown und ohne Maskenpflicht durch die Krise - da muß man vielleicht für die Impfbereitschaft andere Geschütze auffahren. Also denkt dran: "Impfen = Freiheit" + Dope!

The Vaccination Dances

Dienstag, 6. April 2021

Frühlingsluft und Hagelschauer

An den Osterfeiertagen war es ziemlich stürmisch hier, aber heute roch es anfangs nach Frühling und Sonne, weshalb  ich hinausging, um mir ein wenig die Frühlingsluft um die Nase wehen und mich von der Sonne kitzeln zu lassen. Als ich am Hügel mit den hohen Bäumen vorüberkam, fragte ich mich, was die Schnecke jetzt dort wohl so treibt. Doch das Frühlingsvergnügen währte nicht lange - erst begann es zu schneien und dann zu hageln. Spätestens da bereute ich es, meine (synthetische) Felljacke schon weggeräumt zu haben. Auf der fast leeren Straße lief vor mir eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, welche bäuchlings auf einem Skateboard lag und so die Straße hinunter "paddelte". Als es immer stärker hagelte rief sie dauernd vergnüglich: "Hagel-Alarm! Hagel-Alarm!" Ich überholte die beiden und hörte es hinter mir rufen: "Das Mädchen da vorne - Hagel-Alarm!" Anscheinend gehe ich bei kleinen Kindern noch als Mädchen durch und von hinten gerufen ist "Mädchen" eindeutig besser als "junger Mann". Danke, Süße!

Ach ja, und mir ist mal wieder ein Vorteil der Maske aufgefallen: wenn man in Supermärkten am  Backwarenstand vorbeikommt, können einen keine verführerischen Düfte mehr verlocken, denn gegen diese ist man mit Maske völlig immun, weil nichts mehr von ihnen zu riechen ist. 

Osterhase

Liebe

Frühling

Sonntag, 4. April 2021

Frohe Ostern!

Der Osterhase hat Ölpastellkreide versteckt. Nee, nicht wirklich, aber ich habe vor einigen Wochen tatsächlich zwei vergessene Packungen im Schrank gefunden, die noch aus meiner Kindheit/Jugend stammen. Einmal eine große Packung weicher Pastelle von Talens, die ich aus dem Westen geschickt bekommen hatte und eine Packung mit den viel härteren Gioconda aus einem Urlaub in der Tschechei. Damals mochte ich die nicht so richtig, weshalb sie noch fast wie neu und wenig gebraucht sind. Jetzt erst fange ich an, damit herumzuexperimentieren. Die Ostereier, die man zufällig bei sich zu Hause findet, sind eh die besten.