Zur Zeit kann man sich vor Feuerpferden nicht mehr retten. Nicht nur, daß ständig über das Feuerpferd geredet wird, auf allen Kanälen werden außerdem Feuerpferde gemalt, gebastelt, dekoriert, gestanzt und geklöppelt. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich im letzten Jahr so viele Holzschlangen, und im Jahr 2024 so viele Holzdrachen gesehen hätte. Ok, Feuerpferde sind sicherlich hübscher als Holzschlangen oder Holzdrachen, aber mir als bravem Metallhündchen mit Gerechtigkeitsempfinden ist diese Feuerpferdmanie doch etwas suspekt. Ich las gerade, daß in Japan und China in Feuerpferdjahren weniger Kinder geboren werden, weil das Zeichen als zu "wild" gilt. Dürfen wir uns jetzt auf einen "wilden Ritt" gefaßt machen? Das letzte Feuerpferdjahr war 1966. Ich kann aber in der Historie nicht mehr "wilde" Ereignisse in 1966 erkennen, als es sie sonst auch gibt. Im Gegenteil - gegen die Ereignisse der letzten Jahre war 1966 direkt ein lahmer Gaul.
Meine Mutter ist sehr traurig, weil sie bald keine Eberswalder Würstchen mehr essen kann, denn die Eberswalder Wurstfabrik steht vor dem Aus. >>"Zur Begründung der Werksschließung teilte das Unternehmen im Januar mit: „Leider mussten wir feststellen, dass es unter den gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen keine realistische Perspektive gibt.“"
Und auch in diesem Jahr kommt wieder die Sommerzeit, obwohl es 2018 eine EU-Volksabstimmung gab, in welcher sich 80 Prozent für die Abschaffung der Sommerzeit aussprachen. >>Ebenso ignoriert die EU die eigenen juristischen Urteile, die Sanktionen gegen Personen betreffen. Ehrlich Leute, was soll dieses Theater eigentlich noch? Wenn man sowohl auf Volksabstimmungen als auch auf juristische Urteile sch..., kann man auch gleich ein absolutistisches Kaisertum ausrufen. Dann würde man wenigstens Papier und Personalkosten sparen.
Vorhin hörte ich ein Lied, in welchem "Fischbrötchen" vorkam und jetzt habe ich Appetit auf Matjes. Dabei gäbe es doch genug andere Themen für Songtexte, als solche, die Hunger machen.

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