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Donnerstag, 29. August 2019

Contemporary oder oh Gott, oh Gott, oh Gott -

was habe ich mir da nur eingebrockt? Am gestrigen Tag war wirklich richtig viel los. Erst hatte ich den halbjährlichen Arzttermin mit Blutabzapfen und ich fragte nach einem Termin für die Psychoonkologin. Zufällig stellte sich heraus, daß sie jetzt immer mittwochs in der Praxis ist und noch zufälliger hatte bei ihr ein Klient abgesagt, so daß ich dann gleich gestern eine Stunde mit ihr geredet habe. Danach hatte ich Lust nach Hause zu laufen, obwohl es eine ganz schön lange Strecke ist - und ich sag mal so, das Laufen an einer viel befahrenen, stinkenden Straße bringt einem vermutlich auch nicht mehr ein als eine Staublunge. Im Briefkasten fand ich gleich zwei erfreuliche Nachrichten, zum einen eine Versorgungserhöhung mit Nachzahlung seit April, yeah, und zum anderen ein Brief der Gedichtebibliothek, daß eines meiner Gedichte wieder in die Anthologie aufgenommen wird. Doch der Höhepunkt des Tages folgte erst am Abend. Ich hatte nämlich einen neuen Tanzkurs entdeckt und gebucht und gestern war die erste "Stunde" (was aber nicht zeitlich zu verstehen ist, denn der Kurs geht länger als eine Stunde). Bei dem Kurs geht es um Contemporary, also zeitgenössischen Tanz und es soll auch eine Tanzchoreo erarbeitet werden, aber ich war etwas skeptisch und wußte nicht so richtig, was mich dort wirklich erwartet. Ich dachte mir, wenn es das ist, wonach es sich anhört, ist es vielleicht genau das, was ich als Erweiterung meiner Ausdrucksmöglichkeit vermisse und zu Hause auch nicht richtig üben kann, aber da es ein allgemeiner Kurs ist, war ich mir nicht sicher, ob wir dort vielleicht nur unsere Namen tanzen und mich das gar nicht weiterbringt.

Doch der Kurs paßt tatsächlich wie die Faust aufs Auge zu meinen derzeitigen Tanzbedürfnissen, hat mich gestern aber gleich erstmal erschlagen. Im Nachhinein bin ich echt froh, daß ich im Winter so viele Ballettworkouts gemacht habe, und mir durch die entsprechenden Videos so ein bißchen Fach-Vokabular angeeignet hatte. Denn mit diesem ging es gleich fröhlich ohne größere Erklärung los. Ohne meine geringen Vorkenntnisse hätte ich nur "Bahnhof" verstanden. Begriffe wie Plié, Relevé oder Tendu konnten mich deshalb nicht wirklich aus dem Konzept bringen. Allerdings hat die Kursleiterin uns auch ständig nach Fuß-Positionen abgefragt, die sie aber gar nicht gezeigt hatte. Nun haben mich diese ganzen Arm- und Fußpositionen aus dem Ballett bei den Workouts nicht interessiert und da ich auch nicht vorhabe, Ballett zu tanzen, habe ich diese nicht gelernt. Einmal habe ich trotzdem richtig geraten. Dann sollten wir balancieren, und zwar nicht nur auf einem Bein, was ja manchmal auch schon schwierig genug ist, vor allem, wenn man älter ist und der Gleichgewichtssinn nachläßt, sondern auf Zehenspitzen und sogar nur auf einer Zehenspitze. Zum Glück hatte ich das im Winter ebenfalls bereits geübt, und zu Hause ging es damals eigentlich sogar ganz gut. Das finde ich halt auch das Schöne an Ballettworkouts, daß sie so extrem effektiv an vielen "Baustellen" gleichzeitig arbeiten. Man trainiert nicht nur einen Muskel, sondern mit der dazugehörigen Armposition und der Körperspannung so gut wie alle Muskeln und gleichzeitig dazu noch die Balance. Ansonsten müßte man für alles einzelne Übungen machen und ich bin wirklich ein großer Freund davon, zeit- und krafteffektiv zu trainieren. Leider lief das gestern beim Kurs aber mit der Balance überhaupt nicht. Erst dachte ich, es liegt vielleicht an der Ablenkung durch die Leute um einen herum, andererseits wäre es vielleicht ohne Übung noch schlimmer gewesen. Allerdings hatte ich es danach zu Hause nochmal alleine versucht und da ging auch überhaupt nichts. Doch komischerweise, als ich es heute früh nochmals probierte, konnte ich einwandfrei auf jedem Bein und mit beiden und sogar mit links, rechts, oben und unten gucken balancieren. Seltsam, dabei hatte ich gestern gar keinen Alkohol getrunken. Vielleicht lag es ja am Blutentzug oder ich bin vorher schon zu viel gelaufen.

Und nach dem Aufwärmen ging es dann gleich auf den Boden, zur Bodenarbeit, yippieh, aber ohne Matte natürlich. Wir lagen auf dem blanken, harten Boden, bewegten uns wie Seesterne, robbten hierhin und dorthin, drehten uns linksrum, rechtsrum, auf den Bauch und auf die Knie - es war schon eine richtige kleine Choreographie. Der Turnhallenboden ist jetzt jedenfalls sauber. Die "große" Choreographie, die wir erlernen, soll dann wohl auch einige Bodenelemente beinhalten. So wie die Kursleiterin es beschreibt, hört sich das nach einer richtig langen Choreo an. Aber so als Seestern herumzurobben ist extrem anstrengend. Anders anstrengend als Zumba, doch man kommt ebenfalls ins Schwitzen und es geht sehr auf die Gelenke. Danach hab ich alte Frau es ziemlich im Kreuz gemerkt und dachte nur: Warum? Warum? Warum mache ich nicht Hip Hop oder einfach weiter Zumba? Und nicht nur die Bewegung am Boden ist anstrengend. So lange ich die Kursleiterin gesehen habe, konnte ich ja noch irgendwie den Bewegungen folgen, aber alleine bin ich ein ziemlich hilfloser Seestern, bzw. "lost in space", wie die Kursleiterin sowas nennt. Ich kann mir überhaupt nicht merken, welches Bein ich da rüber und dort kreuzen soll, wie ich mich nach links, rechts oder sonstwohin drehen und rollen soll. Aber die Kursleiterin meint, irgendwann merkt man sich das. Da bin ich ja gespannt, zumal ich als Seestern mit meinen langen Gliedmaßen noch nicht einmal in meinem Wohnzimmer üben kann.

Später machten wir noch eine Choreo im Stehen, zuerst ohne und dann mit verschiedenen Musikstücken, ich glaube, das war schon der Beginn der "großen" Choreo und hier hatte ich das Gefühl, daß ich mir das besser merken kann, trotz der sehr komplexen und bewegten Elemente. Jedenfalls dachte ich, ich hätte es mir gemerkt, aber als ich sie zu Hause nachvollziehen wollte, stellte ich fest, daß ich mir zwar die einzelnen Elemente gemerkt hatte, sie aber nicht mehr richtig "zusammenpuzzlen" konnte. Zwischen einigen Elementen fehlt mir irgendwie auch ein "missing link". Aber nun ja, für das erste Mal ist es vielleicht trotzdem ok.
Ja, der Kurs war tatsächlich erstmal erschlagend, hat aber trotzdem Spaß gemacht, obwohl es quasi das andere Extrem zum Zumba ist. Beim Zumba soll man am besten immer Party machen, gut drauf sein und wird fast dazu genötigt, hier geht alles ganz korrekt zu - der Fuß soll soundso sein, zehn Zentimeter dort, die Hand so und so. Was nicht heißt, daß wir nicht auch gelacht hätten und keinen Spaß hatten. Spaß ist ja ein weiter Begriff, man kann schließlich ebenfalls beim Lernen oder Arbeiten und nicht nur bei Party Spaß haben und der Spaß muß sich auch nicht unbedingt äußerlich zeigen. Allerdings finde ich persönlich dieses andere Extrem ja ebenso etwas übertrieben, zumindest wenn man wie ich nicht vorhat, eine moderne Ballettaufführung in einem Opernhaus zu choreographieren oder zu tanzen. Ich habe hier auch nochmal viel deutlicher gemerkt, daß mich die ganzen Erklärungen, wie etwas getanzt werden soll, eher konfus machen und blockieren, während ich intuitiv Bewegungen viel besser erfasse und das sogar auch bei schnellem Tempo. Vielleicht liegt es ja daran, daß ich so überhaupt kein auditiver Typ bin, sondern sehen und fühlen muß, was ich mache. Wie auch immer, ich habe beschlossen, mich nicht all zu sehr auf die Erklärungen der Kursleiterin zu fokussieren und mich nicht mit "Armwechseln" oder ähnlichem konfus machen zu lassen, sondern es einfach zu tun. Macht mehr Spaß und läuft in der Regel auch viel besser.

Als hilfreich hat es sich außerdem ein wenig herausgestellt, daß ich in letzter Zeit begonnen hatte, mich beim Tanzen zu filmen. Das war zwar erst etwas gewöhnungsbedürftig, aber letzten Endes habe ich dadurch festgestellt, daß Fühlen nicht wirklich als echtes Feedback brauchbar ist. Früher hatte ich ja für mich beschlossen, wenn es sich gut anfühlt, ist es auch gut. Auf seelischer Ebene gilt das natürlich immer noch, aber auf tänzerischer muß ich das revidieren. Auf den Videos habe ich festgestellt, daß es sich manchmal so richtig gut und cool anfühlen kann und trotzdem komisch aussieht, aber - und das finde ich noch viel erstaunlicher, daß ich manchmal Schritte tanze, oft auch weitläufigere oder komplexere, bei denen ich mich eher unsicher und wackelig auf den Beinen fühle, aber auf dem Video sieht es dann trotzdem (zumindest für meine Verhältnisse) gut aus. Das hat aber den Vorteil, daß ich jetzt, wenn ich mich bei der Choreo ungelenk und wackelig fühle, relativ gelassen bleibe und denke - wer weiß - niemand weiß es - und einfach weitertanze. Bei einem Durchgang mit Musik habe ich mich gestern schon voll auf das Gefühl beim Tanzen konzentriert und weniger auf die Choreo, da ist es mir passiert, daß ich statt der vorgegebenen Armbewegung eine meiner Lieblingsarmbewegungen gemacht habe, die ich sonst gerne bei langsamen Parts benutze. Das ist natürlich dann auch nicht so toll. Mir selbst ist es ja im Grunde nicht wirklich wichtig, die Choreo genauso nachzutanzen. Ich suche vor allem Inspiration und Wissen für neue Bewegungsformen und Ausdrucksmöglichkeiten und will dabei halt einfach nur tanzen. Ich weiß allerdings noch nicht, wieviel Wert die Kursleiterin darauf legt, daß man die Choreo bis auf das i-Tüpfelchen genau tanzt.

Natürlich ginge das prinzipiell alles auch beim Zumba, aber es kommt leider sehr auf den Background und die Interessen der Instructoren an und der ist enorm weiträumig. Manche kommen vom Tanz und/oder sind künstlerisch interessiert, andere kommen mehr aus der Fitness- und Partyfraktion, da kommt künstlerischer und emotionaler Ausdruck weniger vor und sogar weiche Tänze sehen dann oft eher wie Fitnessübungen aus. Zeitweise finde ich ja Fitness und Party auch richtig super. Aber in manchen Phasen des Lebens ist mir weniger nach Party und ich habe mehr das Bedürfnis das Tanzen als Ventil für andere Energien zu nutzen, wozu es ja im Grunde auch wunderbar geeignet ist. Aber wenn ich zu Hause dafür nicht wirklich Platz habe und das Zumbaangebot dazu nicht passend ist, ist dieser Kurs irgendwie genau zur richtigen Zeit vom Himmel gefallen. Auch den Hip Hop-Kurs habe ich dafür aufgeschoben, weil ich gespürt habe, daß gerade nicht die Zeit dafür ist. Mein Kopf sagt zwar gerne: du mußt, du mußt - das ist DIE Gelegenheit. Aber wenn das wirkliche Bedürfnis gerade woanders liegt, bringt es ja nur teilweise etwas. Es kommen auch wieder andere Phasen. Go with the Flow - im Grunde ist der Flow doch immer dort, wo das Herz ist.

Aber Zumba ist immer noch eine super Möglichkeit, um überhaupt mal mit etwas mehr Platzangebot zu tanzen. Leider gibt es ja sonst viel zu wenig Gelegenheiten dafür. Der Kurs bedeutet aber auch, daß ich die künftigen Monate nicht mehr in den Verein gehen kann, bzw. nur noch in den Ferien oder falls der Kurs mal ausfällt, weil er genau zur selben Zeit stattfindet. Vielleicht kann ich auch ein wenig je nach Laune wechseln, aber da wir im Kurs eine, wie mir scheint, recht schwierige Choreo lernen, wäre das vermutlich nicht sehr hilfreich. Das ist nun natürlich blöd für den Verein, allerdings glaube ich nicht, daß meine Anwesenheit da viel dran ändern kann, wenn ein Zumbatrainer keine Lust mehr hat, bzw. hatte ich bisher den Eindruck, daß meine Anwesenheit zwar bewirkt, daß sich der "Fluchtprozeß" verzögert, aber eben nichts am Motivationsverlust ändert. Wobei man sich fragt, warum die Zumbatrainer dort so schnell die Motivation verlieren. Als nur zwei oder drei Leutchen kamen, wie oft freitags, und wenn man körperliche Probleme hat, ist es ja noch verständlich, doch mittwochs habe ich sowas bisher nicht beobachtet. Da waren außer in Hitzeperioden zwar weniger, aber trotzdem genug Leute dort. Bei der letzten Zumbatrainerin habe ich es allerdings bereits ca. ein Jahr vorher bemerkt, daß sie eigentlich keine Lust mehr hat, und das trotz vollem Haus. Und dann gab es halt ständig Pausen und Ausfälle. Vielleicht wäre es ja viel schlauer vom Verein, wenn sie mehrere Zumbatrainer ins Boot holen, die sich dann mittwochs abwechseln. Das würde zum einen die Sache auflockern und auch für die Mittanzenden für mehr Abwechslung sorgen, weil für jeden Geschmack etwas dabei ist, und so vielleicht sowohl bei den Mittanzenden als auch bei den Trainern verhindern, daß sich Routine einschleicht und die Motivation zu schnell verlorengeht. Außerdem würde es auch verhindern, daß längere Zeit tote Hose herrscht, wenn mal einer von ihnen abspringt. Da wir ja eh nie wirklich Choreos einüben, würde überhaupt nichts dagegen sprechen, wöchentlich nicht bei immer demselben Zumbinium zu tanzen. Nun ja, mal schauen wie es sich weiter entwickelt..

Kommentare:

  1. Deine Erkenntnis, dass sich Tanzen gut anfühlen kann, aber nicht unbedingt gut aussieht, gibt mir zu denken. Ich hätte auch gedacht, dass das Gefühl total im Rhythmus und Flow zu sein, auch einen schönen Anblick bietet (vorausgesetzt, man hat ein wirklich gutes Rhythmusgefühl und musikalisches Empfinden). Klar, ist subjektiv... ich habe bis jetzt Leuten Glauben geschenkt, die mir attestierten, ich könnte gut tanzen... Morgen Abend ist es wieder so weit, zu einer Live-Coverband. Werde eventuell eine Freundin bitten, mal ihr Smartphone draufzuhalten. Ich weiß, dass ich bei Alltags-Fortbewegung fast ein bißchen grobmotorisch bin, aber wenn die Musik losgeht, findet eine mysteriöse Verwandlung mit mir statt. Aber vielleicht bilde ich mir das nur ein und bewege mich wie ein Tanzbär!

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    1. Na ja, ich sag mal so: wenn andere sich mit wirklicher innerlicher Freude zur Musik bewegen, finde ich das eigentlich immer schön, selbst wenn es nicht so rhythmisch oder perfekt ist. Das liegt vermutlich daran, daß sowas einfach ansteckend ist. Aber bei sich selbst ist man ja immer ein wenig kritischer als bei anderen und da ist es schon etwas desillusionierend, wenn sich eine Bewegung richtig toll anfühlt, aber nur halb so toll aussieht. Und Tanzen besteht nun noch aus mehr als Rhythmusgefühl. Das beste Rhythmusgefühl nutzt einem nichts, wenn man keine gute Körperwahrnehmung und -kontrolle hat oder Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer oder sonst irgendetwas fehlt und umgekehrt genauso. Außerdem ist es ein Unterschied, ob man mit anderen zusammen bei einer Veranstaltung tanzt oder alleine für sich, weil man da meist automatisch bei "altbewährten" Bewegungen mit gesellschaftlicher Akzeptanz bleibt und eher nicht versucht, neue ungewohnte Bewegungen zu verinnerlichen oder zu finden. Aber deshalb finde ich es auch so spannend, wenn sich dann andere Bewegungen, mit denen man sich eigentlich unwohl fühlt, trotzdem gut aussehen. Oft ist das, was etwas gut oder weniger gut aussehen läßt im Grunde nur ein winziges Detail, das man, wenn man wollte, schnell verändern könnte, z.B. einen Armwinkel oder eine Schrittlänge. Ich muß mir dann allerdings, wenn ich es zu perfekt machen will, oft immer wieder bewußt machen, daß es eigentlich egal ist, wie es aussieht. Denn ich tanze ja vor allem für mich und für mich muß es nicht unbedingt gut aussehen, sondern sich nur gut anfühlen. Natürlich hat man trotzdem den Wunsch, daß andere es ebenfalls gut finden und man sich zumindest nicht ungewollt zum Clown macht - ist wohl ein natürliches menschliches Bedürfnis. Wenn ich aber merke, daß ich mich zu sehr um diese Äußerlichkeiten kümmere und mir damit das Tanzen ein bißchen vermiese, hilft eigentlich immer ganz gut das Zauberwort: scheißegal! Und nur wenn man dieses Zauberwort kennt und das alles ein wenig mit Abstand sehen, bzw. auch über sich selbst lachen kann, sind Videoaufnahmen zu empfehlen.

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  2. Mir geht's hauptsächlich um Lebensfreude beim Tanzen. Aber wenn ich den Eindruck habe, dass ich andere damit anstecke, tanze ich noch lieber. Manchmal kommt es mir so vor, das ist total schön. Eine Freundin, mit der ich am liebsten tanzen gehe, reagiert ganz intensiv auf meine mitunter recht exponierten Bewegungen, sie ermutigt mich direkt! Da ist dann kein Halten mehr!

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  3. P.S.: gesagt, getan! Dafür bist du verantwortlich!

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    1. Dafür bin ich gerne verantwortlich! Macht auf jeden Fall gute Laune. Und das Kleid paßt auch perfekt zum Nymphentanz.

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  4. So Nachthemdartiges war seinerzeit ja der letzte Schrei!
    (in Wahrheit haben die Nymphen aber nur halb so schnell getanzt, da die moderne Musik* ja nicht mehr so flott ist, wie 1928)

    (*Billy Jean, Dancing Queen, Brown Sugar)

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    1. Das sieht man natürlich, daß die Geschwindigkeit nicht original ist, aber als Zeitdokument für 1928 sehr überzeugend!

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