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Donnerstag, 22. April 2021

Going Underground

In Berlin kann man inzwischen wieder in Clubs gehen, habe ich irgendwo gelesen. Allerdings braucht man dafür vorher eine persönliche Einladung und dann kann man wieder abfeiern. Auch andere Kultureinrichtungen haben so ihre Tricks, wie zum Beispiel in Babelsberg, wo ein großer "Filmdreh" stattfand. Später stellte sich aufgrund eines Denunzianten heraus, daß es eine Party mit Buffet und geladenen Gästen war. Und die Politiker feiern ja ebenfalls fröhlich weiter in extra für sie geöffneten Hotels und Gastronomie. Manchmal frage ich mich wirklich, ob Hallen- und Tanzsport tatsächlich die einzigen Blöden sind, die bis zum bitteren Ende ausharren. Oder gibt dafür vielleicht auch schon einen Untergrund und ich bin nicht eingeladen?

Man hat den Eindruck, inzwischen ist es wie damals während der Prohibition. Und ein Teil der Bevölkerung ist der, der brav zuhause sitzt und sich über die Inzidenzwerte wundert, während sich der andere Teil mit Geld, Status und Beziehungen eine neue versteckte Normalität schafft. Unter den Geimpften kenne ich dazu immer mehr, die plötzlich ganz scharf darauf sind, sich mit einem zu verabreden oder Unternehmungen zu machen, obwohl doch eigentlich bekannt ist, denn so wurde es außer in der Werbe-Propaganda von der Regierung immer kommuniziert und ist aus Studien und Zahlen ersichtlich, daß die Impfung weder vor Ansteckung, noch vor der Weitergabe des Virus schützt und es auch einige geimpfte Corona-Tote gibt, also quasi die Impfversager. Man hat ja so lange durchgehalten und sich diese Gen-Therapie mit unabgeschlossener Notfallzulassung gegönnt, da möchte doch dann bitte auch sofort alles wie vorher sein. Die meisten Menschen sehen und hören halt nur das, was ihren eigenen Wunschvorstellungen entspricht. Wenn dann aber in der Impfwerbung alleine diese Wunschvorstellungen angesprochen werden und alles andere unter den Teppich gekehrt wird - schließlich kann sich jeder selbst "richtig" informieren, muß man sich nicht wundern, daß die Geimpften so ungeduldig sind. Und es ist ein Beweis mehr, daß es nicht um Gesundheit geht.

Tröstlich finde ich hingegen, daß die Sahra Wagenknecht fast immer meiner Meinung ist, wenn das zur Zeit auch nicht viel nutzt. Und sie wirkt dabei authentisch, nicht wie die Krawallbirnen insbesondere -mädels von der AfD, bei denen man dauernd  das Gefühl hat, daß es denen nicht um die Menschen geht, sondern nur um eine Art Selbstbestätigung und Profilierung. 

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