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Freitag, 20. April 2018

Nun, da die Beller hunden, nun, da die Kräher hähnen,
nun, da morgengrauend die Klänge glocken,
Und die Schnauber eseln und die Pieper vögeln,
Und Pfeifer nachtwächtern und Grunzer schweinen,
Und das morgenrotige Rosa die weiten Golder feldet
Perlend Flüssiges, wie ich vergossen träne
Und vor Beben kälte, indes die Glut seelt,
Klag ich meine Seufzer fensternd unter deinem.

(Jose Manuel Marroquin)

Schade, dass es von dem anscheinend kein deutsches Buch gibt. Würd' ich sofort kaufen, zumal es ja bei mir auch manchmal weckert. Ich glaube, wenn man das stundenlang liest, hat man danach nur noch Quark im Kopf. Ich liebe sowas. *gg* 

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