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Mittwoch, 30. Dezember 2020

Die Küchenpannen des Jahres

Für den Dezember gibt es mal kein Video mit Tanzausschnitten. Ich habe nicht so viel getanzt - es würde trotzdem für ein kurzes Video reichen, aber es wäre kaum neues dabei und ich will hier auch niemanden langweilen. Da der Dezember ein Monat der Rückblicke ist, ich aber nicht wirklich Lust habe, auf dieses Jahr zurückzublicken, starte ich lieber stattdessen eine lustige Rückschau auf meine besten Küchenpannen. Wenn sie keine ernsthaften Schäden hinterlassen, kann man ja ruhig darüber lachen. Und bei dieser Gelegenheit möchte ich mir selbst und meinem bruch- und verletzungsresistenten Luxuskörper danken, daß ich außer blauen Flecken, schmerzverzerrtem Gesicht und Muskelkater in diesem Tanzjahr keine negativen körperlichen Folgen zu beklagen hatte. Dafür nehme ich dann auch gerne in Kauf, daß er selten das macht, was ich will, und das Tempo einer Schnecke an den Tag legt, na ja, jedenfalls nicht jenes, welches mir vorschwebt. Um so wichtiger ist es, sich immer mal wieder bewußt zu machen, daß er das nicht macht, um mich zu ärgern, sondern um mich zu schützen und damit dafür sorgt, daß ich das Tanzen auch weiterhin genießen kann. Danke also für alles! 

Und meinen Lesern danke ich für die treue Begleitung durch die Höhen und Tiefen meiner sportlichen und sonstigen Transformation. Happy New Year!

Hier noch ein paar Zahlen - das Jahr begann ich mit 

64,6 kg -  24,4 Prozent Fett -  38,7 Prozent Muskeln    

Und ich schließe es mit

63,1 kg - 23,0 Prozent Fett - 40,6 Prozent Muskeln

Das Perfide ist ja, daß ich im letzten halben Jahr bis kurz vor Weihnachten bei 62,9 kg lag. Die Zahl jetzt ist mit "Weihnachts-Bonus". 

Küchenpannen 2020

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