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Samstag, 27. März 2021

Panikmache 2.0

Was die Panikmache der Regierung und ihrer "Vertrauensärzte" betrifft, bin ich ja relativ unempfänglich. Die löst eher Empörung bei mir aus, da ich aus meiner Geschichte heraus zuviel über Gesundheit weiß und die Lügen und Unterlassungen klar erkenne. Allerdings scheinen zur Zeit auch andere, regierungskritische Menschengruppen gerne mit Panikmache zu arbeiten, vielleicht in der Absicht, auf diese gleichartige manipulative Weise mehr Menschen zu gewinnen, oder es sind nur die zwei Seiten dieses einen kollektiven Wahnsinns.

Man sieht und liest gerade immer mehr von irgendwelchen Parasiten, Würmern oder Nanorobotern (die kein Science-Fiction sind) in den Teststäbchen, aber auch auf den Masken. Gestern blieb ich nun an so einem Diskussionsstrang hängen und wenn nur ein einzelner so etwas schreibt, tut man das ja noch ab, aber wenn hunderte das allein mit der Lupe gesehen haben wollen oder sogar Husten o.ä. nach den Tests bekommen, kommt man dann doch ins Grübeln. 

Es wäre zumindest eine Erklärung, dachte ich, für den sonst unerklärlichen Husten meines Bruders, den er seit Januar hat. Die Ärzte therapieren ihn nicht, sind einfach nur ratlos und durchleuchten und biopsieren ihn dauernd, was sicher nicht zur Besserung beiträgt. Letztens war er zwei Tage für eine Biopsie im Krankenhaus und gestern und heute ist er wieder für eine Punktion dort. Eine Woche vor der ersten Biopsie hatte ich ihm bereits einige naturheilkundliche Möglichkeiten genannt, die er versuchen kann und das eine Produkt davon hat er sich gekauft und wendet es täglich an, behauptet er zumindest. Seitdem ist es zwar in kleinen Schritten, aber doch deutlich immer besser geworden, nur halt nicht weg. Die Sorgen, die man sich in diesen Zeiten um andere Menschen macht, finde ich anstrengender als alles andere, zumal mein Bruder nun auch einen Impftermin erhalten hat und fest entschlossen ist, sich trotz bestehender Erkrankung und unklarer Diagnose impfen zu lassen - "man kommt ja sonst nirgends mehr rein", sagt er. Daran sieht man, wie krank die Leute anfangen zu denken durch diese ganzen Maßnahmen. Ein guter Arzt würde es natürlich ablehnen, ihn zu impfen, da es normalerweise Grundwissen ist, nicht bei einer bestehenden Infektion zu impfen, schon gar nicht bei unklarer Diagnose, wenn die unmittelbare "Immunschwäche" nach der Impfung dazu führen kann, daß eine noch halbwegs in Schach gehaltene Erkrankung erst recht ausbricht. (Man kennt ja die ganzen Meldungen über Covid nach der Impfung und die Impfung hat eben IMMER etwas damit zu tun, da sie ja das Immunsystem und damit auch das Krankheitsgeschehen beeinflußt. Soviel zu dem Müll, den man täglich in den Medien liest.) Aber in diesen Zeiten des gesellschaftlichen Impfdrucks hat man häufiger den Eindruck, daß auch Ärzte ihren Kopf verlieren und ihr vorhandenes Wissen vergessen.

Jedenfalls, ich schweife gerade vom Thema ab, weiß ich zwar, daß in den FFP2-Masken Mikroplastik und anderes ungesundes Zeug steckt, das in die Lungen eingeatmet wird und nun zusätzlich noch in unseren Meeren und damit in unserer Nahrung landet, weshalb eine FFP2-Maskenpflicht ebenfalls ziemlicher Wahnsinn ist, aber diese Sache mit den "Parasiten" beschäftigte mich doch, weshalb ich mich dazu hinreißen ließ, das selbst nachzuprüfen. Tatsächlich entdeckte ich mit der Lupe auf meiner FFP2-Maske einige schwarze Fädchen, die für mich einfach wie Fasern aussehen. Da diese sich aber bei Wasser und Wärme angeblich bewegen sollen, machte ich weiter - natürlich nicht in Wasser, denn es ist logisch, daß sich Fasern darin bewegen können, und auch nicht mit dem Fön, sondern um Bewegungsbeeinflussungen von außen auszuschließen, bestrahlte ich die Maske mit einer stark Wärme austrahlenden Lampe. Die Fädchen zeigten keine Reaktion. Na gut dachte ich, vielleicht brauchen sie ja Wärme UND Wasser, also spritzte ich noch ein bißchen warmes Wasser auf die Maske. Keine Reaktion. Da ebenfalls von elektromagnetischen Feldern die Rede war, die sie aufwecken, legte ich noch ein eingeschaltetes Handy drunter, doch es wollte sich nichts rühren. So langsam war ich etwas enttäuscht, weshalb ich dann doch die ganze Maske nahm und in einen Teller voll Wasser warf, so wie es in diesen Diskussionen immer gesagt wird, doch auch damit erweckte ich nichts zum Leben. So im Nachhinein ärgere ich mich über die verplemperte Zeit. Vielleicht habe ich einfach Glück und keine Masken aus China, oder es mangelt mir kolossal an Sinn für Paranoia. 

Kommentare:

  1. Schön dass Du Dir diese Mühe gemacht hast, das war keineswegs vergeudete Zeit

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  2. Danke für den Katzenschnurr ... kolossal hilfreich bei Panikattacken ... ;-)
    Vielleicht sollte man selbst öfter mal schnurren (nicht schnorren), mal probieren ... hmmmmm hmmmm hmmmm ... ja wirkt.
    Mach maaaaaa...

    Ulrike

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    1. Ich finde das auch immer sehr beruhigend. Ein anderes Katzenschnurrvideo läuft bei mir sogar oft auf dem TV-Gerät.

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  3. Besser noch: Den PC (Laptop oder Tablet) auf den Bauch legen. Sehr entspannend!!!
    Ulrike

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