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Freitag, 4. Juni 2021

Unglaublichkeiten

Im unten verlinkten Video hat Sahra Wagenknecht die Irrationalität unserer Regierung mal wieder auf den Punkt gebracht, besser als ich es je könnte. Und ich habe sowieso schon mehr als genug zu diesem Thema geschrieben, deshalb verlinke ich mal nur und schweige still. Ich finde es aber witzig, daß es mir schon häufiger passiert ist bei ihr, daß ich einen von ihr angefangenen Satz für mich selbst laut beendet habe und sie haargenau dasselbe währenddessen sagt. Nun gut, diesmal nicht ganz haargenau, denn statt "...am Allerwertesten vorbei...", sagte ich "...am A...." vorbei, aber als Politikerin nimmt man sich da vermutlich eher vornehm zurück. Und da ich gerade dabei bin, verlinke ich auch gleich noch eine weitere sehenswerte Reportage von Arte. Dazu habe ich bereits ebenfalls alles in früheren Beiträgen gesagt. Diese ständigen Wiederholungen nerven eh nur auf Dauer. 

Nachfolgend ein weiterer sehr brisanter Artikel, wobei der Inhalt gar nicht so neu ist, neu ist nur, daß jetzt ein Forscher den Irrtum zugibt. Und es erklärt natürlich auch die seltsamen Blutklumpen und andere Folgen der Impfung. Wirklich bizarr dabei ist, daß es die Regierung gar nicht zu interessieren scheint. Neue Wissenschaftserkenntnisse kommen anscheinend ungelegen: >>„Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte kürzlich der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle im Interview mit der kanadischen Journalistin Alex Pierson. Ging er bisher davon aus, dass das Spike-Protein ein „einzigartiges Ziel-Antigen“ sei, macht der Immunologe und außerordentliche Professor an der Universität von Guelph in Ontario jüngst die Rolle rückwärts: „Wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt. Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff.“

Außerdem las ich die längste und ausführlichste Arbeit mit unzähligen Studien über die Corona-Impfungen, die mir je unter gekommen ist und welche auch ohne Impfthema verdammt interessant ist. >>Die Arbeit stammt aus dem  International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research. Ein Übersetzung ins Deutsche findet man hier:

"...Das klassische Modell von DNA → RNA → Protein ist inzwischen als falsch bekannt. Es ist inzwischen unbestritten, dass es eine große Klasse von Viren gibt, die Retroviren genannt werden und Gene tragen, die RNA revers in komplementäre DNA (cDNA) zurücktranskribieren. 1975 teilten sich Howard Temin, Renato Dulbecco und David Baltimore den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Entdeckung der reversen Transkriptase und deren Synthese durch Retroviren (wie das humane Immundefizienz-Virus (HIV)), um DNA aus RNA abzuleiten (Temin und Mizutani, 1970, Baltimore, 1970). Viel später wurde entdeckt, dass die reverse Transkriptase nicht nur bei Retroviren vorkommt. Mehr als ein Drittel des menschlichen Genoms ist geheimnisvollen mobilen DNA-Elementen gewidmet, die SINEs und LINEs genannt werden (short bzw. long interspersed nuclear elements). LINEs bieten reverse Transkriptase-Fähigkeiten, um RNA in DNA umzuwandeln, und SINEs bieten Unterstützung für die Integration der DNA in das Genom. Somit stellen diese Elemente die Werkzeuge zur Verfügung, die benötigt werden, um RNA in DNA umzuwandeln und in das Genom einzubauen, um das neue Gen über zukünftige Generationen zu erhalten (Weiner, 2002). SINEs und LINEs sind Mitglieder einer größeren Klasse von genetischen Elementen, die Retrotransposons genannt werden. Retrotransposons können ihre DNA über eine RNA kopieren und an einer neuen Stelle im Genom einfügen, intermediär kopieren und dabei möglicherweise genetische Veränderungen einführen (Pray, 2008). Retrotransposons, auch bekannt als “springende Gene”, wurden erstmals vor über 50 Jahren von der Genetikerin Barbara McClintock vom ColdSpring Harbor Laboratory in New York identifiziert (McClintock, 1965). Viel später, im Jahr 1983, wurde sie für diese Arbeit mit einem Nobelpreis ausgezeichnet. Bemerkenswert ist, dass Retrotransposons in der Lage zu sein scheinen, ihre Domäne von Generation zu Generation zu erweitern. LINEs und SINEs arbeiten zusammen, um in neue genomische Bereiche einzudringen, indem sie ihre DNA in RNA und zurück in eine frische Kopie der DNA übersetzen, die dann an einer AT-reichen Region des Genoms eingefügt wird. Diese LINEs und SINEs wurden lange Zeit als “Junk”-DNA betrachtet, eine absurde Vorstellung, die jetzt ausgeräumt wurde, da das Bewusstsein für ihre kritischen Funktionen gewachsen ist. Insbesondere ist jetzt klar geworden, dass sie auch RNA aus einer exogenen Quelle in die DNA eines Säugetierwirts importieren können. Es wurde gezeigt, dass retroviral-ähnliche Repeat-Elemente im Mausgenom, sogenannte Intracisternal A-Partikel (IAPs), in der Lage sind, virale RNA in das Mausgenom einzubauen. Die Rekombination zwischen einem exogenen nicht-retroviralen RNA-Virus und einem IAP-Retrotansposon führte zu einer reversen Transkription der viralen RNA und zur Integration in das Genom des Wirts (Geuking et al., 2009). Wie wir später sehen werden, könnte die mRNA in den neuen SARS-CoV-2-Impfstoffen auch von Generation zu Generation weitergegeben werden, und zwar mit Hilfe von LINEs, die in Spermien exprimiert werden, und von in Plasmiden eingekapselter viraler cDNA. Die Implikationen dieses vorhersehbaren Phänomens sind unklar, aber potenziell weitreichend..."


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