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Freitag, 6. August 2021

Kein Plan

Nun ja, wen wundert's, daß die Regierung keinen Plan hat (siehe unten), obwohl - es gibt ja einen Plan, nämlich das Impf-Abo! Mit einer halbjährlichen bis jährlichen Aufrischungsimpfung, werden die Grundrechte wieder befristet freigeschaltet. Da inzwischen fast alles auf Abo-Basis läuft, ist das wahrscheinlich die logische Konsequenz, falls auch die Pharma von diesem neuen tollen Abo-Boom profitieren möchte. Außerdem muß man ja schließlich alle bestellten Impfdosen loswerden. Und die Impfung bezahlt man auch noch doppelt, nämlich mit seinen Steuern und Krankenkassenbeiträgen und der Gesundheit. Nicht auszudenken, wenn ohne jeden Titertest munter ständig draufgespritzt wird und der Körper gar keine Zeit mehr bekommt, sich von den Toxinen und von dem Eingriff in das Immunsystem zu erholen, was das dann dauerhaft anrichten kann! So eine Regeneration braucht manchmal Jahre und dazu noch viel persönlichen Einsatz, wie ich selbst bereits im Zusammenhang mit Impfungen, Zyto- und Grippetoxinen erfahren mußte. Und dauerhaft gestresste Immunsysteme bescheren wahrscheinlich neue Höchstraten unserer liebsten Zivilisationskrankheiten Krebs & Co.KG. Dabei waren die Grundrechte ursprünglich gar nicht dazu gedacht, als Belohnungssystem herzuhalten, wenn man schön brav ist und alles macht, was andere sagen. Im Gegenteil - sie sind gerade die Abwehrrechte gegen einen übergriffigen Staat, der sich nicht mehr an das Recht hält. Deshalb gibt es diesen schönen Artikel 20, der meistens gerne ungenannt bleibt, wenn es um die Grundrechte geht, nämlich:

"(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Nun kann man sich inzwischen darüber streiten, ob das, was sich bei uns tut, noch alles im lauteren Rahmen von verfassungsmäßigem Recht und Gesetz bewegt. Aber sehr offensichtlich ist es, daß es sich ganz bestimmt nicht mehr im Rahmen einer lauteren Wissenschaft bewegt. Im Grunde hat sich jemand, der davon ausgeht, Herdenimmunität könne ausschließlich durch eine Impfung entstehen, wissenschaftlich völlig disqualifiziert dafür, überhaupt Entscheidungen in Bezug auf eine Epidemie zu treffen. Selbst die WHO hat gemerkt, wie sie sich damit als Deppen hinstellen und alles zurückgenommen, aber anscheinend hat hier niemand ein Problem damit, solange es noch ein paar ungebildete Leutchen gibt, denen man das verkaufen kann. Und dann werden voller Dreistigkeit sogar noch Impfempfehlungen an der Stiko vorbei gegeben, weil Politiker es natürlich besser wissen. Aber dieser Virologe und Epidemiologe zum Beispiel, würde sich nicht von einem Politiker operieren lassen, wie er sagt: https://youtu.be/fCy3PJ2QyTE

Doch im Grunde sind alle Diskussionen über indirekte oder direkte Impfpflichten, über Impfungen für Kinder und Jugendliche usw. einfach nur eine riesengroße Ablenkung, nämlich die Ablenkung vom eigentlichen Problem. Und es gibt für dieses Problem sehr viel mehr Möglichkeiten und Lösungen, als ausschließlich Impfen, die aber durch dieses krankhafte Festbeißen an einem Thema bewußt oder unbewußt ausgeblendet und vermieden werden. Besser als über noch mehr Impfungen und Impfpflichten zu diskutieren, wäre es zum Beispiel endlich mal über die Therapie der Erkrankung, Therapieverbesserung und Medikamentenzulassung zu diskutieren, sowie  über die massiven, teils tödlichen Behandlungsfehler, die während der Pandemie sogar staatlich gefördert wurden. Aber diese Themen sind vermutlich zu unbequem oder passen nicht ins Geschäft. 

Dänemark1

Dänemark2

2 Kommentare:

  1. Und noch ein schöner Kommentar (Auch lustig wie der "gesunde Menschenverstand" immer so bemüht wird, wie es gerade paßt - einerseits verlangt man, daß Menschen diesen einsetzen, um sich vor schädlichen Produkten zu schützen, aber wenn dann tatsächlich Menschen ihren "gesunden Menschenverstand" einsetzen, werden sie in den Medien und Netzwerken, wo es nicht paßt, als Dummköpfe oder Schlimmeres dargestellt.):

    "Wenn man sich mich dem Thema Gesundheit beschäftigt und wirklich in die Primärliteratur (wissenschaftliche Studien) einsteigt stellt man fest, dass die Wahrheit ungeheuer schwer zu finden ist.

    Man kann zu den meisten kontrovers diskutierten Fragen ohne große Probleme 10 Studien raussuchen, die das eine Ergebnis haben und dann 10 Studien, die das genaue Gegenteil gefunden haben. Dann muss man in die Experimente rein. Wie war die Qualität der Experimente? Wie viele Teilnehmer? Wie repräsentativ wurden diese ausgewählt? Wie lange war die Versuchsdauer? Kann das Ergebnis durch Erwartungen verfälscht worden sein (Placeboeffekte)? Wie wurden die Daten ausgewertet? Welche statistischen Methoden wurden angewendet? Und schließlich: Wer hat die Studie in Auftrag gegeben/bezahlt? Das ist extrem viel Arbeit. Deshalb werden solche Auswertungen als Metastudien publiziert. Und selbst mit denen ist es sehr aufwendig, sich ein Bild zu machen. Und wer diese Studien beauftragt/bezahlt ist absolut relevant, da schnell ein erheblicher Interessenskonflikt enstehen kann.

    Die Tabakindustrie musste z.B. in den 60er Jahren Milliarden an Schadensersatzforderungen zahlen, als wissenschaftlich belegt wurde das Rauchen letztendlich doch als schädlich anerkannt wurde. Obwohl man durch Studien die die Industrie finanziert hat immer wieder versucht hat Zweifel in der Bevölkerung zu streuen. Die Fleischindustrie befindet sich nun beispielsweise in einer ähnlichen Lage. Deshalb hat man versucht das sogenannte "Cheeseburgergesetz" zu ratifizieren. (Personal Responibility in Food Consumption Act) Damit will man die Industrie vor solchen milliardenschweren Klagen schützen, indem man sozusagen auf den "gesunden Menschenverstand" verweist. Welcher besagt, das es jedem klar denkenden Menschen eigentlich bewusst sein sollte, das ihre Produkte nicht als gesund anzusehen sind.

    Leider setzen die Industrie, Politik und Lobbyisten darauf, dass wir diesen "gesunden Menschenverstand", trotz unserer hochgelobten Intelligenz, tatsächlich nicht immer reflektiert einsetzen. Und hier behält sie leider definitiv Recht, zu unser aller Nachteil..."

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