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Sonntag, 8. August 2021

Kriegsabwehr, Kurvorbereitungen und Kontaktlinsenverschwendung

Es gibt ja Leute, die behaupten, Kriege werden heutzutage mit biologischen und gesundheitlichen Waffen geführt. Mag sein. Aber ganz bestimmt wird er massiv über Medien und Informationstechnologie geführt, und zwar nicht nur intern, sondern auch in Richtung der Konsumenten von Medien und Informationen. Da wird inzwischen z.B. wieder aus Gründen über eine Testpflicht für Geimpfte diskutiert, und gleichzeitig geht die Diskussion über Ungeimpfte weiter. Das kann man eigentlich nur noch mit psychologischer Kriegsführung erklären. Aber zum Glück gibt es gegen diese Form der Kriegsführung eine sehr effektive Abwehrmaßnahme: Fernsehen, Radio und Internet ausschalten, keine Zeitungen lesen. Und sehr genau überlegen, welche Informationen gut und wichtig sind und welche nicht. Ab und zu werde ich doch mal neugierig und schaue, was es bei YouTube so neues gibt, aber bei diesen Absurditäten fällt es nicht schwer, schnell wieder auszuschalten. So richtig über die Maßnahmen informiere ich mich gar nicht mehr. Ich habe zum Beispiel nur durch Zufall mitbekommen, daß ich im Supermarkt eigentlich gar keine FFP2-Maske mehr tragen müßte, sondern auch wieder OP-Masken und Vergleichbares erlaubt sind. Nun halte ich ja FFP2-Masken sowieso für eine massive Umwelt- und Gesundheitssünde, aber da ich persönlich die Freiheit habe, sie nur sehr kurz tragen zu müssen und zudem im Gegensatz zu alten Menschen eine gut trainierte Lunge besitze (meine Hausärztin hat mich beim Abhorchen mal gefragt, ob ich tauche - und ich so: Tauchen? Hä? Warum?), nehme ich sie jetzt einfach weiter und bin damit auf der sicheren Seite, falls sich die Regeln erneut ändern (außer natürlich, es werden irgendwann Gasmasken en vogue). Wahrscheinlich werde ich eines schönen Tages mit der FFP2-Maske in den Supermarkt spazieren und alle Menschen werden mich dort sehr, sehr, sehr seltsam anschauen - dann weiß ich, daß der Spuk vorüber ist. 

Gerade bin ich mit den Vorbereitungen zu einer ausgedehnten Entgiftungskur beschäftigt, da ich gemerkt habe und mein Körper Signale gibt, daß es doch mal wieder an der Zeit wäre. Vor allem habe ich den Verdacht, daß ein Schwermetallproblem vorliegen könnte. Bisher habe ich die Nervenschmerzen, die ich gerne an allen Körperregionen, einschließlich im Mund bekomme, für Folgen der Zytotoxine der Chemotherapie gehalten und die Ärzte erzählen ja auch immer, wenn sie nicht weiterwissen, daß sowas davon kommt. (Solche Nervenprobleme höre ich inzwischen auch von Geimpften, was ja dann zu den Aussagen des kanadischen Impfforschers und des mRNA-Erfinders passen würde, daß es sich beim Spike-Protein um ein Zytotoxin handelt - aber das nur nebenbei.) Da diese Nervenschmerzen meist bei oder kurz nach Sonnenstürmen auftreten, habe ich ebenfalls manchmal gedacht, daß die elektromagnetischen Aktivitäten der Erde irgendwie "meine Elektronik" durcheinanderbringen, vielleicht gerade weil die Nerven geschädigt sind. Jetzt ist mir aber aufgefallen, daß die Beschwerden an Zunge und Mund auftreten, wenn ich Fisch gegessen habe. Ab und zu esse ich gerne zum Beispiel eine Goldlocke, die ja von einem größeren Fisch stammt, und bereue es dann sofort. Da ist mir nun doch die Schwermetallbelastung von Fischen langsam gedämmert, der ich bisher nicht so viel Beachtung geschenkt hatte. Ich weiß nicht, ob die Beschwerden allein von einer Nervenschädigung, die die Nerven besonders sensibel macht, oder von Schwermetallen herrühren, oder sich das alles miteinander und mit anderen Giften von Narkosen und Medikamenten, die noch im Körper sind, kulminiert. Jedenfalls merke ich aber, daß es ziemlich schnell hilft, wenn ich Chlorella und Zeolith als akute Entgiftungsmaßnahme zu mir nehme. Richtig fantastisch wirkt es, wenn ich abends vor dem Schlafengehen eine Messerspitze Zeolithpulver im Mund zergehen lasse. Das macht das Milieu sehr alkalisch, also basisch, so wie es ursprünglich sein sollte, und am nächsten Morgen ist alles weg.

In meiner Ernährung achte ich ja seit Jahren generell darauf, möglichst basische (= mineralstoffreiche) und "cleane" Kost zu mir zu nehmen, bin aber nie sehr streng, d.h. ein bißchen Käse, Fleisch oder wenig Zucker und Alkohol ist durchaus noch drin. Trotzdem hat allein die Reduktion von säurebildender Nahrung schon sehr viel positives bewirkt und vor allem auch bewirkt, daß ich immer weiter gemacht habe damit. Ich bin einfach kein Typ für Radikalkuren, sondern ich muß mich in kleinen Minischrittchen herantasten, ansonsten wird es bei mir nie etwas. Das habe ich beim Sport gemerkt und auch bei der Ernährung. Wenn ich von heute auf morgen radikal alles weglassen wollte, was ich eigentlich nicht mehr zu mir nehmen möchte, würde ich das keine drei Tage durchhalten. Stattdessen reduziere ich langsam und suche schmackhafte Alternativen und Ersatzprodukte. Auf diese Weise bekommt der Körper Zeit, sich umzugewöhnen und beginnt quasi mitzuarbeiten und zu unterstützen, indem sich auch der Geschmack verändert. Und wenn man extrem Süßes nur noch eklig findet, weil sich der Körper umgewöhnt hat und nicht mehr süchtig nach Süßem ist, und weil man außerdem spürt, wieviel mehr Energie das gibt, geht es fast von allein weiter. Wenn ich beim Sport nur trainiere bis zum Umfallen, würde ich sehr bald damit wieder aufhören, weil ich genug davon habe, mich zu quälen. Ok, ein Leistungssportler oder akrobatischer Athlet werde ich auf diese Weise vermutlich nie, aber man muß wissen, wo die eigenen Prioritäten liegen. Stattdessen trainiere ich immer nur soviel, daß ich noch Spaß dabei habe und es sich gut anfühlt, und manchmal höre ich zwischendurch kurze Zeit auch ganz auf, mache aber trotzdem immer erneut weiter, einfach weil ich weiß, daß nur die Minischritte und das Weitermachen zählen und voranbringen, und weil es generell ein besseres Lebensgefühl gibt. Gerade das Schwitzen beim Sport und beim Tanzen hat ja ebenfalls eine entgiftende Wirkung, und wenn ich eine Weile nicht tanze, also nicht schwitze, merke ich das sofort am nachlassenden Wohlbefinden. Alleine deshalb tanze ich manchmal, selbst wenn ich gerade nicht so sehr motiviert bin und an meinen Tanzfertigkeiten verzweifle -  weil es mir ohne einfach schlechter geht als mit. Das ist ein sehr zwingender Grund. Und die Entgiftung fördere ich gerne noch durch kleine Tricks, zum Beispiel kann man beim Tanzen basische Bandagen tragen oder ein basisches Gel auftragen. Gibt es zu kaufen oder läßt sich auch einfach mit Aloe Vera-Gel und Natron herstellen. Das fördert die Ausscheidung von im Bindegewebe eingelagerten Abbaustoffen zusätzlich. Für basische Bäder bin ich leider oft zu beschäftigt, obwohl die klasse sind. 

Nur alleine durch die nicht so strenge Umstellung der Ernährung und den vielen Sport, habe ich schon enorme Veränderungen im allgemeinen Wohlbefinden, aber auch bei spezifischen Problemen festgestellt. Zum Beispiel sind Hitzewallungen völlig verschwunden und die Besenreiser an meinen Beinen sehr viel heller geworden. Und da reizt es mich doch, zu schauen, ob noch mehr "drin" ist. Irgendwie habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, daß ich sie vielleicht selbst mit 51 noch dauerhaft loswerden kann. Ich weiß, das ist ziemlich fragwürdig bei solch einem hartnäckigen, wenn auch nur lästigem Problem. Probieren geht über Studieren. Ob die Veränderungen an meinen Augen auch etwas mit diesen Ernährungsumstellungen zu tun haben, das weiß ich nicht genau, aber verblüffend sind sie allemal. Als ich vor einigen Jahren bemerkte, daß ich mit den Kontaktlinsen kleine Schrift nicht mehr gut lesen kann, glaubte ich natürlich erst an Altersweitsichtigkeit, die ja in meinem Alter völlig normal wäre. Dann habe ich allerdings festgestellt, daß ich ohne Kontaktlinsen kleine Schrift durchaus noch sehr gut lesen kann, daß also wohl eher ein Problem mit der Stärke der Kontaktlinsen vorliegt. Ich habe sie dann verringert und seitdem schmeiße ich ständig die Hälfte meiner Kontaktlinsen unbenutzt weg (was für eine Verschwendung!), weil ich dauernd neue in kleinerer Stärke kaufen muß. Inzwischen bin ich von 2,50, bzw. 2,25 Dioptrin auf 1,25, bzw. 1 "geschrumpft". Ich habe noch nie gehört, daß Altersweitsichtigkeit Kurzsichtigkeit auf diese Weise ausgleicht, sondern meist braucht man ja dann trotzdem Gleitsichtgläser oder -linsen.

Für die konsequentere Entgiftung möchte ich mich in September oder Oktober (je nach Witterungslage) minderstens eine Woche lang ausschließlich von Kohl (besonders Grünkohl und Rosenkohl, aber auch Blumenkohl und Broccoli), Spinat, grünen Bohnen, etwas Hülsenfrüchten für das Eiweiß, Apfelmus, Beeren, Birnen und Kräutern und Kräutertees ernähren. Und das klingt erstmal für mich nicht schlimm, da ich zum Glück Kohl und Spinat sehr gerne mag. Die Butter lasse ich natürlich nicht weg, denn die ist neutral und etwas Fett macht satt. Ich weiß halt nur nicht, wie lange ich sowas durchziehen kann, ohne daß es mir über ist. Sollte ich merken, daß ich länger damit klarkomme, würde ich durchaus noch eine zweite oder dritte Woche dranhängen. In der Woche drauf sind dann auch wieder Kartoffeln, die zwar basisch, aber mehr aufbauend statt ausleitend sind, sowie alle anderen Gemüse- und Obstsorten erlaubt. Die Woche darauf darf dann etwas der besseren Getreidesorten auf den Speiseplan, wie Hirse, Reis, Hafer, Polenta, und wieder eine Woche später noch zusätzlich Ei. Daneben natürlich andere ausleitende und bindende Maßnahmen. Der Herbst ist dafür ja besonders geeignet, weil es mehr Auswahl an Obst und Gemüse gibt. Zur Vorbereitung habe ich mir aus der Apotheke schon mal einen Schwermetalltest geholt, bzw. zwei, und außerdem auch einen Doppeltest für Mikronährstoffe und Unverträglichkeiten. Vielleicht bekomme ich dadurch noch ein paar neue Erkenntnisse und Anhaltspunkte. Bin gespannt und freue mich richtig darauf, mal wieder radikaler etwas für meine Gesundheit zu tun. 

4 Kommentare:

  1. Sehr interessant. Ich trinke zur Zeit jeden Morgen ein Gläschen Selleriesaft. Liebe Grüsse!

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    1. Ja, vom wunderbaren Selleriesaft habe ich auch schon viel gehört. Ich habe nur keine Saftpresse.

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    2. Ich hab erst mal mit dem 3-Liter-Pack (30 €) von Amatson begonnen. Bissle teuer, aber gut. Presse (70 €) ist bestellt.

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    3. Ah, ok. Eine Presse würde ich mir nicht bestellen, weil ich weiß, daß mir das dauerhaft zu aufwendig wäre, die sauber zu machen. Das geht mir schon mit dem Mixer und Smoothies so, weshalb ich sowas nicht sehr regelmäßig mache. Aber den Mixer kann man ja für verschiedene Sachen verwenden, eine Presse würde vermutlich bei mir nur einstauben.

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