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Mittwoch, 24. März 2021

Nein, wie niedlich!

Kinder demonstrieren vor den Schulen, damit sie wieder hinein dürfen. Also zu meinen Schulzeiten hätte es sowas nicht gegeben! Die Jugend von heute....

Ebenfalls sehr süß - Laschet empört sich darüber, daß die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz bereits nach 30 Sekunden bei Bild und anderen Medien sind. Klar, ist natürlich lästig, wenn die Bürger unmittelbar erfahren, was dort für Mist verzapft wird. 

Und Angela kippt die Ruhetage. Jetzt also doch wieder Lockdown statt Ruhetage. Aber das ist etwas, was ich an Angela Merkel schon immer geschätzt habe, obwohl ich noch nie die CDU gewählt habe und es nach diesem Jahr zu meinem Lebzeiten wohl auch nicht tun werde. Die CDU ist für mich nun "verbrannt", genauso wie schon seit vielen Jahren die SPD "verbrannt" ist. Aber die Fähigkeit, eigene Positionen und Meinungen zu reflektieren und gegebenfalls auch anzupassen und zu ändern, finde ich sehr wertvoll. Man muß sich ja nur mal in der Geschichte bei den Herrschern und Politikern umgucken, die stur versucht haben, ihren Willen durchzusetzen. Das ging immer schief und hat viel Schaden angerichet. 

Manche kritisieren genau das an ihr und nennen sowas "Fähnchen im Wind". Also Fähnchen im Wind ist für mich etwas völlig anderes, nämlich die komplette Abhängigkeit von anderen Meinungen und die Unsicherheit, eigene Positionen zu vertreten. Das kann man ihr wohl kaum vorwerfen. Auch wenn man eine klare Meinung und Haltung hat, ist es immer gut, noch in der Lage und souverän genug zu sein, eigene Einstellungen, Entscheidungen und Handlungsweisen zu überdenken, zu ändern und dazu zu stehen. 

Doch dann blitzt gleich darauf wieder der Sturkopf hervor mit ihrer Kampfansage gegen das Virus: "Wir werden das Virus besiegen!" Nein, wie niedlich! Viren gab es schon lange vor der Menschheit und wird es noch lange nach der Menschheit geben. Bevor wir Menschen das Virus besiegen, wird es zuerst uns besiegen, schon alleine deshalb, weil wir in diesem "totalen Krieg" unsere eigenen Grundlagen für ein gesundes Immunsystem zerstören. Das heißt, das Virus kann sich im Grunde gemütlich zurücklehnen und muß noch nicht einmal viel tun, außer ab und an zu mutieren. 

Wenn gerade schon so häufig das Wort "Paradigmenwechsel" in den Mund genommen wird, wie wäre es denn damit, die Paradigmen nicht nur zu wechseln, sondern auch zu hinterfragen? Vor allem diese Paradigmen, in welche eine korrupte Wissenschaft das Denken nicht nur der Regierung, sondern anscheinend eines Großteils der Bevölkerung gezwängt hat. Würde man sich auf unterdrücktes Wissen und eine unabhängige Wissenschaft zurückbesinnen, würden sich plötzlich ganz neue Horizonte eröffnen. Und es gäbe schlagartig eine Fülle von Möglichkeiten um neue Medikamente herzustellen, die der Infektion ihren Schrecken nehmen. Sowie Wege, mit dem Virus ohne schwerwiegende Folgen zu koexistieren.

Übrigens ebenfalls eine nette neue Wortschöpfung - "Helikopterpolitik". Ich hatte nie Helikoptereltern und jetzt bekomme ich endlich mit, wie froh ich darüber sein kann. 

Kommentare:

  1. „Würde man sich auf unterdrücktes Wissen und eine unabhängige Wissenschaft zurückbesinnen, würden sich plötzlich ganz neue Horizonte eröffnen. Und es gäbe schlagartig eine Fülle von Möglichkeiten um neue Medikamente herzustellen, die der Infektion ihren Schrecken nehmen.”
    Hm, haben Sie da konkrete, bestenfalls belegte, Beispiele?

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    1. Es gibt eine Vielzahl von Substanzen, die eine antivirale Wirkung haben und deshalb sogar teilweise von der Pharma in Medikamenten verwendet werden, wie z.B. Betulinsäure aus ätherischen Pflanzenölen in HIV-Medikamenten. Deshalb liegen auch zu etlichen Substanzen Studien vor, wie z.B. Lysin, einige ätherische Öle und Zitronenmelisse. Wenn man im Netz danach sucht, findet man eine ganze Menge zu entsprechenden Studien, ich habe jetzt aber keine konkreten Adressen zur Hand. Und das sind nur die Stoffe, die mir bekannt sind, es gibt aber mit Sicherheit sehr viel mehr, da gerade viele Pflanzen antivirale Wirkstoffe produzieren. Z.B. gibt es die gegen Malaria erprobte Heilpflanze, die in Madagaskar gegen Corona eingesetzt wird und Madagaskar muß irgendetwas richtig machen, wenn man sich die Zahlen anschaut. Auch mit dieser Heilpflanze wurde von deutschen Wissenschaftlern Studien durchgeführt, die so vielversprechend waren, daß damit weiter geforscht werden sollte am Max-Planck-Institut, aber das ist alles in der Versenkung verschwunden. Darüber haben nur sehr wenige Artikel vorurteilsfrei berichtet, während der Rest der Presse über Madagaskar gehöhnt und gelästert hat. https://www.dw.com/de/angebliches-covid-19-wundermittel-artemisia-im-testlabor/a-53428761
      Ich bin der Überzeugung, wenn man tatsächlich ohne Profitinteressen forschen und die Medikamentenforschung genauso fördern würde wie die Impfungen, gäbe es bereits längst ausreichend Medikamente.

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    2. Ich habe da nun auch etwas weiter recherchiert. Der Einjährige Salbei – Artemisia annua –, der auch schon massiv bei Malariaerkrankungen eingesetzt wird, scheint sich auch bei Covid-19 zu bewähren. Also bei der Erkrankung, nicht als Prophylaxe. Die prophylaktische Verabreichung wie in Madagaskar könnte sich als kontraproduktiv hinsichtlich von Malaria erweisen, da sich hierdurch multiresistente Viren entwickeln können. Als Inselstaat hat es Madagaskar per se einfacher, aber auch hier steigen die Fallzahlen wieder an. Hier nun Impfungen kategorisch abzulehnen mag auch vornehmlich ein finanzielles Problem sein, was ganz klar eben auch mit Pharmakonzernen zusammenhängt. Per se werden aber auch in der Forschung und von Pharmakonzernen natürliche Heilmittel nicht abgelehnt, sondern im Gegenteil auch hierbei massiv versucht, diese Wirkstoffe einerseits schneller nutzbar zu machen (https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/21/artemisinin-herstellung-wie-in-der-pflanze-nur-schneller). Und andererseits diese durch Synthesierung als Produkt vermarkten zu können. Man kann sich somit eigentlich ziemlich sicher sein, dass gerade durch Profitinteressen jedes vielversprechende natürliche Heilmittel massiv weiter erforscht wird, um es dann synthetisiert als Produkt auf den Markt zu bringen.

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    3. Ja, eben. Es wird das erforscht, was synthetisiert werden kann, allerdings wird sowas kaum subventioniert, weshalb es entsprechend lange dauert. Aber das, was nicht synthetisiert werden kann, ist nicht von Interesse, weil es nicht patentiert werden kann. Deshalb wird damit nicht weitergeforscht und es werden keine Medikamente aus unsynthetisierten Wirkstoffen hergestellt, was genauso möglich wäre.

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  2. Da es anders nicht geklappt hat, nun nochmal mit Name und URL:

    Meine Gedanken dazu – aus meinem Inneren geschöpft und für mich (und vielleicht für die/en einen/eine oder anderen/andere) gültig – man spüre dem selbst nach und bejahe oder verneine es für sich selbst:
    Und doch bleibt dieses Handeln (das Erfinden und Entwickeln wieder neuer Medikamente) auf derselben Ebene. Genau das macht ja einen Paradigmenwechsel aus: Dass wir alle ein klares Bewusstsein von uns selbst und unserem Platz im Ganzen entwickeln. Dass wir die gewohnten Aktivitäten verlassen und kreativ werden. Selbstverantwortung ist gefragt.
    Bewusstsein von uns selbst bedeutet:
    Was tut uns gut? Was wünscht unser Körper?
    Lassen wir einfach das los, was alten Denkmustern entspricht. Alte Denkmuster müssen IMMER in den Strom des Wandels getaucht werden und das ist ein ganz persönlicher, kreativer Prozess.
    Es geht nicht darum, was Wissenschaftler X mit Wissenschaftler Y erforscht und dann als Allheilmittel für Krankheit Z definiert. Denn das Mittel müsste ja zu ALLEN Menschen passen, wenn es für ALLE erfolgreich sein soll.
    Dass das nicht funktioniert, „führt uns das Virus ja gerade vor“ (ich weiß, dass es kein Eigenleben hat, sehr wohl aber eine Eigendynamik, die auf unserem kollektiven Boden wächst). Es kann sich viel schneller und raffinierter wandeln, als alle Wissenschaftler der Welt hinterherkommen. Ist das nicht interessant?
    Glaubt jemand, er-sie habe nun endlich etwas entwickelt, was das Problem löst, gibt es die nächste Katastrophe. Bis wir alle begreifen, dass wir kleinen Hirnis gar nichts begreifen können. So lange wir mit dem Verstand immer neue Lösungen suchen.
    Kein Medikament - und sei es noch so gut erforscht - kann allen oder auch nur vielen helfen, denn letzten Endes haben wir das Beste in uns eingebaut: den Schöpfergeist. Der "spricht" mit uns durch Appetit, Krankheiten, natürliche Bedürfnisse und vieles mehr. Diesen natürlichen Gesetzen ist ALLES unterworfen. Dagegen brauchen wir uns nicht zu wehren, wir brauchen nur genau hinzufühlen. Warum empfindet man Stress? Weil man eingepflegten Mustern folgt, die längst veraltet sind. Und DAS ist mit Paradigmenwechsel gemeint. Bewusstwerdung dieses Anhaftens. Nicht neue Medikamente.
    Diese Schöpferidee in uns ist durch eine unendliche Vielfalt gekennzeichnet, die doch nur ein einziges Gesetz beinhaltet: Erkenne den Schöpfergeist in dir und setze ihn um. Für dich selbst, denn in einem anderen Menschen macht ES (das Schöpfergeist) sich natürlich(erweise) anders bemerkbar. Was ja auch die unzählbaren Krankheiten begründet, in denen ES sich meldet. Oder die unzähligen Ideen, die im einen oder anderen Fall hilfreich, in anderen Fällen aber völlig nutzlos sind.
    Heilmittel sind Werkzeuge. Das größte und wirksamste Werkzeug aber tragen wir in uns selbst. Man nennt es den inneren Arzt. Dem kann eine Pille oder der äußere Arzt bestenfalls Unterstützung anbieten. Das ist auch deren Aufgabe. Aber heilen tun wir von SELBST (aus unserem innersten Kern, dem SELBST).
    Paradigmenwechsel habe ich so verstanden: Der inneren Stimme zuhören, ihrem Rat folgen, authentisch sein.
    Es lebe der Paradigmenwechsel!
    Es lebe das kreative Bewusstsein!
    Der Mensch denkt - das Universum lenkt.
    In diesem Sinne – wir dürfen dieses coronare Coconstadium als die Entwicklungszeit der Raupe betrachten, die wir kollektiv sind.
    Es wird spannend, welcher Schmetterling sich daraus entwickeln wird. ;-)

    Liebe Grüße,
    Ulrike




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    1. Liebe Ulrike,
      alles richtig und trotzdem einseitig gedacht, da es neben der inneren spirituellen Welt eben noch die äußere materielle Welt gibt, die ebenfalls wichtig für das Leben und die Gesundheit ist. Wie erklärst du einem Baby das, welches schwer erkrankt ist und noch kein entwickeltes Bewußtsein hat, sondern darauf angewiesen ist, daß andere für es Verantwortung übernehmen? Wie erklärst du das den Tieren im Meer, welche durch unsere Umweltgifte krank werden und sterben? Wie willst du Menschen dazu bringen, Eigenverantwortung zu übernehmen, wenn sie nicht bereit dazu sind? Haben diese dann eben keine Hilfe verdient? Selbst schuld? usw. usf. Es gibt viel zu tun, wobei die Schöpferkraft auch auf der materiellen Ebene manifestiert, dazu wurde sie uns mitgegeben. Yin und Yang eben, wie ich bereits in meiner Antwort auf deinen letzten Kommentar schrieb:

      >>https://weltentanz.blogspot.com/2021/03/traum.html#comment-form

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