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Sonntag, 10. Oktober 2021

Schlafkrankheit?

Meine Umgebung verwundert mich zur Zeit immer mehr. Gerade habe ich den Eindruck, daß der Großteil der Menschheit irgendwie in einen Dornröschenschlaf versunken ist oder aber es gerne würde. Überall hört man vom Schlafen, Energie-, Interesse- und Lustlosigkeit herrscht vor. Dabei ist ja noch nicht einmal Winter, sondern draußen sind strahlend goldene und warme Herbsttage. Trotzdem haben sogar die Vögel genug. Am Freitag, Punkt 12 Uhr, wurde ich von einem lauten Geschnatter auf den Balkon getrieben und schaute gleich sieben Vogelschwärmen hinterher, welche einer nach dem anderen vorüber Richtung Süden zogen. Gute Reise! 

Man könnte meinen, daß nicht eine respiratorische Krankheit ihr Unwesen treibt, sondern die Schlafkrankheit. Oder ist das ein kollektives Burnout und die psychische Erschöpfung nach einer zu lange geschürten Anspannung und Angst? Und genau jetzt kommt eine Studie zu dem Ergebnis, daß es nicht nur Long-Covid, sondern auch Long-Flu geben könnte: https://www.morgenpost.de/ratgeber/article233475171/corona-symptome-grippe-long-covid-studie.html  Wohlgemerkt "könnte", dabei gibt es vermutlich noch mehr Menschen außer mir, die bereits eine oder mehrere schwere Grippen durchgemacht haben, und definitiv wissen, daß es diese Folgen auch bei Grippe gibt. Nur daß sowas von Ärzten früher gar nicht für voll genommen oder ein Zusammenhang gesehen wurde. Außer, es wurde eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert, die aber auch unbemerkt verlaufen kann. Deshalb ist es sicher nicht verkehrt, wenn sich die Forschung nun vermehrt mal der Grippe und ihren Folgen zuwendet, allerdings ist dies noch lange kein Grund, aus Covid oder Grippe zerstörerische Ausnahmezustände zu machen. Wenn man sich mal genauso eifrig den unzähligen bereits bekannten natürlichen Möglichkeiten der Vorbeugung und Risikosenkung widmen würde, (und den vorhandenen Medikamenten), würde man auch gar nicht mehr auf solche Ideen kommen. Das ist ja der enorme Vorteil, wenn man selbst sowas schon einmal durchgemacht hat und das ohne viel ärztliche Hilfe - man fängt an selbst zu forschen und sich sich über allgemein gültiges Wissen hinaus zu informieren, an sich zu studieren und auszuprobieren und kann dadurch zu Erkenntnissen kommen, die zwar nicht das Siegel einer gültigen wissenschaftlichen Erkenntnis tragen, aber mir selbst trotzdem ein hohes Maß an Gewißheit, Sicherheit und Gesundheit geben. Unbezahlbar! (Wie ich vor allem während dieser Pandemie gemerkt habe, während mir das früher so selbstverständlich war, daß es mir gar nicht auffiel.) Ich wünschte, mehr Menschen würden sich auf diese eigene Erkenntnisreise begeben. 

Und ganz plötzlich fällt dem RKI auf, daß ja doch schon 84 Prozent der Menschen geimpft sein könnten. Na ja, als ich das hörte, und dazu noch, daß man nun in Kanada nur noch als Geimpfter in ein Flugzeug oder einen Zug kommt, war mein erster Gedanke, daß wohl einige Regierungen von der 'Mafia' einen Rüffel bekommen haben, weil sie den Plan nicht erfüllen. Die Kanadier sind übrigens auch die, deren Regierung großzügigerweise 75 Millionen Dollar für die Übernahme der Beerdigung von Impftoten bereitgestellt hat, weil diese ja "heldenhaft im Dienst am Vaterland gefallen" sind: Tänzerin zwischen den Welten: Im Paralleluniversum (weltentanz.blogspot.com). Das heißt, die Kanadier verleugnen noch nicht einmal die höheren Nebenwirkungen als bei anderen Impfungen, verschweigen aber genauso wie die meisten Staaten, daß es Heilmittel und Medikamente gibt, sowohl gegen Covid als auch die Nebenwirkungen der Impfung und erhöhen trotzdem noch den Druck. Als Nichtgeimpfter muß man nun wahrscheinlich ein Privatflugzeug chartern oder ein Fern-Taxi. Unter den Millionären gibt es sicher genug, die sich nicht impfen lassen und für die das kein Problem ist. Das kann man sich wohl nicht in jedem Land trauen. In Deutschland jedenfalls verläßt man sich anscheinend lieber auf das allgemeine Zahlenchaos, das ja schon seit Beginn der Pandemie herrscht. Und es hat ja wirklich Vorteile, wenn man schnell einfach mal, wie es gerade gebraucht wird, die Zahlen nach unten oder nach oben 'korrigieren' kann. Es gibt auch böse Zungen, die behaupten, daß wir absichtlich getäuscht wurden: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/kein-freedom-day-hat-die-bundesregierung-das-volk-getaeuscht-li.187601?pid=true. Aber was auch immer - ob nun Notlüge, absichtliche Täuschung oder absolute Unfähigkeit, wenn 84 Prozent durchgeimpft sind, dazu noch die Genesenen kommen, die ebenfalls zu einer stabilen Herdenimmunität beitragen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, die Maßnahmen so weiterlaufen zu lassen und nicht zumindest anzupassen. Die Impfquote liegt über der von Dänemark, Norwegen und anderen Ländern. Statt zum Beispiel weiterhin auf Tests zu setzen, obwohl die Inzidenzzahl immer weniger bis gar nichts mehr aussagt, weshalb ja Geimpfte selbst positiv überall hindürfen, könnte man jetzt vor Beginn der Grippewelle für dieses Geld den Vitamin D-Status der Bevölkerung kostenlos erheben und eine Auffülltherapie finanzieren. Das hätte dann wenigstens eine konkrete Wirkung und würde vermutlich besser vor belasteten Intensivstationen schützen als alles andere. 

Die FDP fordert übrigens, daß das RKI nicht mehr länger unter dem Bundesgesundheitsministerium läuft, eine Sache, auf die man bereits in diesem offenen Brief Antwort haben wollte: Tänzerin zwischen den Welten: Geheime und offene Briefe (weltentanz.blogspot.com). Das finde ich einen sehr guten Ansatz. Aber wenn man schon dabei ist, solche Behörde der Einflußnahme durch die Politik zu entziehen, so sollte man dazu allerdings gleich die entsprechenden Sicherungen installieren, daß auch eine Einflußnahme der Pharma auf so eine Behörde nicht möglich ist - weder über die Politik, noch über andere Wege. Leider gibt es da zu viele schlechte Beispiele in anderen "unabhängigen" Behörden, die von der jeweiligen betroffenen Industrielobby trotzdem unterwandert wurden: Tänzerin zwischen den Welten: Die Wissenschafts-Lüge und Impfungen für Kinder (weltentanz.blogspot.com)

1 Kommentar:

  1. Ein schöner Kommentar bezüglich Lauterbachs Meinung zur Maskenpflicht trotz hoher Impfquote:
    ">’Die Maskenpflicht darf nicht fallen, nur um ein politisches Signal an die Querdenker zu geben.'<

    Das ist eine interessante Denkart und wird sicher zur gesellschaftspolitischen Entspannung beitragen. *Ironie aus*

    Man macht also bestimmte, sinnvolle Dinge nicht mehr, nur weil sie einer unliebsamen Gruppierung innerhalb der Bevölkerung entgegen kommen könnte/würde?
    Schließt man Grenzen nicht gegen illegale Migranten, weil es den 'Rechten' recht geben würde?
    Schaltet man Kohlekraftwerke ab, damit nicht die 'Klimaleugner' anfangen könnten zu jubeln?
    Wird die Gendersprache deswegen (trotz breiter Nicht-Akzeptanz) nicht gleich wieder in die Tonne getreten, weil man ein sprachliches Bollwerk gegen irgendeine vermeintliche xyz-Diskriminierung aufbauen will?

    Warum werden (ggf.) politische Entscheidungen offensichtlich inzwischen vorwiegend nicht mehr aus Fakten/Vernunft/Rationalität/Wirtschaftlichkeit/Sozialkompabilität gefällt, sondern nur noch aus 'Hauptsache, man gibt den 'Anderen' pari'?

    Zu welchem Ergebnis soll das führen?
    Das ist bestenfalls eine gefährliche Kindergarten-Haltung – Hauptsache, ich bin dagegen. Gegen was und warum genau, und wie ich das begründe, welche Handlungsalternativen ich biete – das ist egal.
    Einfach nur nicht 'so' sein und 'denen' bloß kein Stück nachgeben…"

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